Zeitblick
Das Online-Magazin der HillAc - Juli/August 2007 - Nr. 24



Strandkörbe / Foto: HillAc, 30. Juni 2007

Hochsaison für Strandkörbe

Am 22. Juni um 0:14 Uhr UTC wechselte die Sonne in den Krebs. Damit hat sich die Sonne in den Herrschaftsbereich des Mondes begeben. Für die nördlichen Breiten ist dies der Beginn des Sommers. Die Sonne hat den Wendekreis des Krebses erreicht und zieht sich ab jetzt allmählich wieder zurück. Übrigens, der Krebs ist ein tropisches Zeichen.

Es gibt zwei Tierkreiszeichen, die in der Antike als tropisch bezeichnet wurden: Krebs und Steinbock. Im ersten Buch seiner TETRABIBLOS gab Claudius Ptolemaeus folgende Begründung: "Diese beiden erhielten ihre Namen durch die Verhältnisse, da die Sonne, sobald sie in eines von ihnen eingetreten ist, sich wieder in ihrer Bahn zurückwendet, indem sie ihren Lauf umbiegt der entgegengesetzten Deklination zueilend, wobei sie im Krebs den Sommer, im Steinbock den Winter hervorbringt."

Mit dem Sommer beginnt auch die Hochsaison für die Strandkörbe an den Stränden der Nord- und Ostsee. Sie sollen den Gast vor Regen, Wind und Sonne schützen. Dies tun sie nun schon viele Jahre. Am 15. Juni feierte der Strandkorb seinen 125. Geburtstag. Es war Wilhelm Bartelmann, ein Korbmachermeister aus Rostock, der 1882 den ersten "Strandstuhl" baute. Er wurde als Strandkorb zum Wahrzeichen der Nord- und Ostseestrände.

Meeresufer und Meer - typische Orte für den Krebs. Und immer hat er sein Haus dabei.

Lennard Wilko


City, My City


Wellington Harbour / Foto: Peter Wells

What's In A Name? - The Port of Wellington has several valid and recognisable names: the original Maori name of Te Whanganui-a-Tara (the great harbour of Tara); Port Nicholson as it was known by the early settlers; Wellington Harbour as it is known to most of its residents now; CentrePort as its commercial identity is known.

Semi-circular in shape and almost completely landlocked, Wellington Harbour is amongst the most beautiful and functional in the world. A narrow entrance keeps its calm, deep waters protected from external oceans and safe for most shipping. The next series of stories for "City, My City" is about Wellington Harbour, its coastline, its waters, its shipping and its history.

Series 3, Part 1

Tugboat For Sale - A celebration of over 30 years of service

My sincere thanks to Steve, Charles & Peter of CentrePort, Wellington and to Voith Turbo Schneider Propulsion of Heidenheim, Germany for their support.

© Peter Wells, Wellington, New Zealand


Kupe / © Captain Peter Stacey, CentrePort, Wellington, New Zealand


In Hamburg

16. Teil - Gäste und Gastgeber


Dampf-Eisbrecher STETTIN / Foto: HillAc, 13. Mai 2007

"Sehr geehrte Fahrgäste,

aufgrund des Hafengeburtstages und der damit zu bestimmten Zeiten verbundenen Vollsperrungen vor den Landungsbrücken kann es zu Unregelmäßigkeiten, insbesondere auf der Linie 62, kommen.

Zu Zeiten der Vollsperrung wird die Linie 62 von Finkenwerder kommend am Anleger Altona enden, um von dort wieder die Fahrt in Richtung Finkenwerder aufzunehmen.

Wir sind sicher, dass Sie hierfür Verständnis haben und wünschen Ihnen einen tollen Hafengeburtstag."

So zu lesen in einer Fahrgastinformation vor und während des 818. Hafengeburtstages auf den Fährschiffen zwischen den Anlegern Sandtorhöft und Finkenwerder.

Bühne frei für den 818. Hafengeburtstag in Hamburg! ---> Gäste und Gastgeber

Jesper Soerensen

Begegnungen mit Tarot

Vor mehr als 15 Jahren kamen die Tarotkarten zu mir. Seither habe ich mit ihnen viel Lehrreiches, Interessantes, Nachdenkenswertes und auch Lustiges erlebt. Daher möchte ich Sie auf diesem Wege in lockerer Form mit "meinen" Karten bekannt machen.

Diesmal erzählt Annegret Zimmer, wie sie die Entdeckung der Tarotkarten machte und wie die Spielkarten sie auf diesen Weg gebracht haben.

---> Ausgerechnet Kartenlegen?

Annegret Zimmer


© Annegret Zimmer / Es ist nicht gestattet, dieses Logo anderweitig zu verwenden.

Wort-Meldung

Die deutsche Sprache gehört keiner einzelnen Person und keiner speziellen Gruppe von Personen. Sie ist das Eigentum aller, die sie benutzen.

Im Grundgesetz steht: Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Gilt das auch für unsere Sprache?

Die deutsche Sprache kennt auch keine Instanz, die den alleinigen Anspruch darauf hat, ihr Gesetzgeber und Richter zu sein. Wir alle sind aufgerufen, pfleglich und kritisch mit ihr umzugehen.

Einen kleinen Beitrag hierzu will auch der Zeitblick leisten: Von Zeit zu Zeit eine WORT-MELDUNG. ---> DURCH UND DURCH

Henrik Meetu

Editorial

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Ich wünsche Dir eine schöne Zeit.

Jesper Soerensen