Zeitblick
Das Online-Magazin der HillAc - 1. November 2008 - Nr. 31



Foto: HillAc

Wandel

"Es gibt nichts Beständiges im Universum.
Alles ist Ebbe und Flut, jede Gestalt, die
geboren wird , trägt in ihrem Schoß
den Keim des Wandels"
Ovid (43 v. Chr. bis 17 n. Chr.); METAMORPHOSEN

Am 4. November 2008 findet auf der Jungfrau/Fische-Achse die erste von fünf Saturn/Uranus-Oppositionen statt. Um 13:35 Uhr UTC stehen sich Saturn (auf 18°57' Jungfrau) und Uranus (auf 18°57' Fische) exakt in einer Opposition gegenüber. Die folgenden Oppositionen werden am 5. Februar 2009, am 15. September 2009, am 26. April 2010 und am 26. Juli 2010 exakt. In den nächsten 21 Monaten erreicht somit ein Saturn/Uranus-Zyklus, der mit der Saturn/Uranus-Konjunktion am 13. Februar 1988 begann, seinen Höhepunkt. Damals trafen sich Saturn und Uranus um 00:58 Uhr UTC auf 29°55' Schütze.

Mit Saturn und Uranus stehen sich zwei Vetreter sehr unterschiedlicher Energien gegenüber. Saturn, der im Steinbock herrscht, steht für alte Strukturen. Uranus, der im Wassermann Herrscht, möchte diese alten Strukturen durchbrechen und erneuern. Saturn setzt Grenzen. Uranus steht für Freiheit und möchte die von Saturn gesetzten Grenzen sprengen. Saturn steht für Kontinuität und Garantie. Uranus möchte schnelle Veränderungen und Befreiung von Einschränkungen. Im Extremfall auch durch Verrat und Revolution.

Eine Zeit, in der wir uns mit sich intensivierenden Wandlungen auseinandersetzen müssen, hat begonnen. Um die Themen für diese Zeit genauer zu benennen, sollten wir uns mit der Jungfrau/Fische-Achse näher beschäftigen, denn auf diese beiden Pole werden sich die Themen in den nächsten Monaten unter dem Einfluss von Saturn und Uranus konzentrieren. Dazu mehr in den nächsten Ausgaben.

Lennard Wilko


City, My City


Wellington Harbour just before sunrise / Foto: Peter Wells, February 2007

Historic Wellington - Many of the stories about Wellington told on Zeitblick have a historical theme to them. Like many cities around the world, Wellington has a number of places, structures and sites which have an interesting story behind which often goes back to the actual origins of the city itself. In order to look into some of these origins Series Four of "City, My City" investigates the circumstances and the people who together brought them to reality.

Series 4, Part 2

The Garden in the Heart of the City

The Wellington Botanical Gardens are a magnet to the city populace, to tourists and to all plant lovers. The quiet seclusion, shaded alleyways and frequent burst of colour are a pleasing haven from the busy city and draw many to enjoy the solace, quietude and peace of nature. For us, as children, it was always a trip to look forward to. An exciting ascent on the Kelburn Cable Car to the Kelburn Hills entrance to the gardens and then a slow amble down the hill to the gardens proper where we would enjoy the Rose Garden, the Begonia House, the fountain (always popular on a hot summer day) and the open spaces of The Dell where we could run and tumble and work up an appetite for the ice-cream in a cone that we knew was to follow. This is the story of how those gardens came to be.

---> The Garden in the Heart of the City

© Peter Wells, Wellington, New Zealand


In Hamburg

Nicht nur am Sandtorhafen


Info-Tafeln am Nordufer des Sandtorhafens / Foto: HillAc, 18. Oktober 2008

Oktober 2008 – Auf einer Info-Tafel am Sandtorhafen ist zu lesen: „Als die Liegeplätze in der Elbe in den 1830er Jahren knapp wurden, beschloss der Senat den Bau von künstlichen Häfen auf dem Großen Grasbrook. Ursprünglich war geplant, die neuen Häfen als geschlossene Kammern mit Schleusen nach dem Vorbild der Londoner Dockhäfen anzulegen. Eine fatale Fehlentwicklung schien vorprogrammiert, denn die damals neuartigen Dampfschiffe wurden immer größer und die Anlage hätte sich schon bald als zu klein erwiesen. Aber erst 1860 konnte sich Wasserbaudirektor Johannes Dalmann mit seinem Vorschlag für ein tideoffenes Hafenbecken durchsetzen – den Sandtorhafen.“

Anlass für einen kurzen Blick zurück in die Geschichte des Sandtorhafens und auf die jüngsten Ereignisse am und im Sandtorhafen.

---> Nicht nur am Sandtorhafen

Jesper Soerensen

Earthrace


Foto: www.earthrace.net

This is the story of the Earthrace project, which is a project dedicated to the world-wide promotion of renewable fuels such as biodiesel. The centrepiece of the project is a spectacular-looking 24m boat that has been specifically designed to attempt to break the world record for a powerboat to circumnavigate the world - and it will be using only 100% biodiesel. This series of articles covers the entire Earthrace project - from conception, to date, and including the world record attempt.

Part 3

The Earthrace Promotional Tour Around North America

John Allen, Earthrace Operations Manager, Feb '06 - Oct '07


Begegnungen mit Tarot

Vor mehr als 15 Jahren kamen die Tarotkarten zu mir. Seither habe ich mit ihnen viel Lehrreiches, Interessantes, Nachdenkenswertes und auch Lustiges erlebt. Daher möchte ich Sie auf diesem Wege in lockerer Form mit "meinen" Karten bekannt machen.

Nachdem wir uns in den letzten Beiträgen fast ausschließlich mit den Trumpfkarten befasst haben, wenden wir uns heute den Karten der kleinen Arkana zu. Sie sind nicht minder wichtig, stehen sie doch für die verschiedenen Bereiche unseres Alltagslebens.

---> Die vier Farben des Tarot

Annegret Zimmer


© Annegret Zimmer / Es ist nicht gestattet, dieses Logo anderweitig zu verwenden.

Editorial

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Ein Tippfehler beim Schreiben des Wortes ZEITBLICK ergab das Wort ZEITCLICK - plötzlich. Wahrscheinlich möchte Uranus dem ZEITBLICK einen neuen Namen geben. Diesen Wunsch werden wir ihm erfüllen. Also: Der nächste ZEITCLICK erscheint am 15. Januar 2009.

Bis dahin !!

Jesper Soerensen